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Zeichnen lernen – nicht nach Schema, sondern mit Gefühl

Manche glauben, Figurzeichnen sei Talent. Ich denke, es ist eher eine Frage des richtigen Blicks. Und den kann man entwickeln – wenn man weiß, worauf es ankommt.

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Wie du vom Anfänger zum sicheren Zeichner wirst

Der Weg ist nicht linear. Mal machst du große Sprünge, mal übst du wochenlang dasselbe. Aber jede Phase bringt dich weiter – wenn du weißt, was gerade dran ist.

1

Grundformen sehen

Bevor du Details zeichnest, musst du verstehen, wie sich Körper im Raum verhalten. Wir fangen mit einfachen Formen an – keine perfekten Linien, sondern Strukturen.

2

Proportionen erfassen

Das Verhältnis zwischen Kopf und Körper, zwischen Armen und Beinen – das sind keine starren Regeln, sondern Orientierungspunkte. Du lernst zu messen, ohne zu rechnen.

3

Bewegung verstehen

Statische Posen sind leichter. Aber spannend wird es erst, wenn du Schwung, Gewicht und Dynamik einfangen kannst. Das braucht Übung – und ein paar Tricks.

4

Anatomie durchschauen

Du musst nicht jeden Muskel auswendig kennen. Aber ein bisschen Ahnung davon, wie Körper funktionieren, hilft enorm. Besonders bei schwierigen Perspektiven.

5

Eigene Linien entwickeln

Irgendwann kommt der Punkt, wo du nicht mehr nachdenkst. Deine Hand weiß, was zu tun ist. Das ist der Moment, wo es richtig Spaß macht.

6

Stil finden

Am Ende geht es nicht darum, fotorealistisch zu zeichnen. Sondern darum, wie du Figuren interpretierst. Das entwickelt sich mit der Zeit – und ist bei jedem anders.

Zeichenübung mit verschiedenen Körperhaltungen und Proportionsstudien

Was du hier wirklich lernst

Es gibt viele Kurse, die dir beibringen, wie man kopiert. Ich zeige dir lieber, wie du selbst siehst. Wie du Körper nicht als Sammlung von Linien betrachtest, sondern als dreidimensionale Objekte.

Das klingt komplizierter, als es ist. Aber es macht den Unterschied zwischen mechanischem Abzeichnen und echtem Verstehen.

  • Zeichnen aus verschiedenen Blickwinkeln, ohne ins Stocken zu geraten
  • Fehler erkennen, bevor du zu viel Zeit investierst
  • Schnelle Skizzen anfertigen, die trotzdem stimmig aussehen
  • Eigene Figuren entwickeln, die glaubwürdig wirken

Der Kurs richtet sich an alle, die ernsthaft besser werden wollen. Keine Tricks, keine Abkürzungen – nur solide Grundlagen und viel Praxis.

Vom ersten Strich zum fertigen Konzept

Jeder fängt irgendwo an. Die Frage ist nur, wie strukturiert du vorgehst. Hier ist der typische Ablauf – natürlich kann sich das individuell verschieben.

1

Erste Wochen – Formen und Proportionen

Du zeichnest erst mal viele einfache Formen. Klingt banal, aber die meisten überspringen das – und wundern sich später, warum nichts passt. Wir nehmen uns Zeit dafür.

2

Nach ca. 2 Monaten – Perspektive und Raum

Jetzt wird es interessanter. Du lernst, wie sich Körper im Raum verhalten. Was passiert, wenn jemand auf dich zukommt? Oder von der Seite zu sehen ist? Das ist der Punkt, wo viele einen Durchbruch erleben.

3

Nach ca. 4 Monaten – Bewegung und Dynamik

Statische Posen sind gemeistert. Jetzt geht es darum, Bewegung einzufangen. Laufen, springen, tanzen – alles, was Schwung hat. Das erfordert ein gutes Auge für Gewicht und Balance.

4

Nach ca. 6 Monaten – Anatomie und Details

Jetzt kommt das anatomische Wissen dazu. Nicht auswendig lernen, sondern verstehen. Wie funktionieren Gelenke? Wo sitzen welche Muskeln? Das macht deine Zeichnungen glaubwürdiger.

5

Ab Monat 8 – Eigener Stil und Projekte

Du hast die Grundlagen drauf. Jetzt geht es darum, deinen eigenen Weg zu finden. Wir arbeiten an größeren Projekten, experimentieren mit verschiedenen Techniken. Das ist die Phase, wo es richtig kreativ wird.

Wie es bei anderen gelaufen ist

Jeder Weg sieht anders aus. Manche brauchen länger, andere kommen schneller voran. Hier sind zwei Beispiele von Teilnehmern, die den Kurs durchgezogen haben.

Linnea Bergström
Grafikdesignerin aus Hamburg
„Ich konnte schon immer ganz okay zeichnen, aber bei Figuren bin ich regelmäßig gescheitert. Nach dem Kurs hat sich das komplett geändert. Ich verstehe jetzt, wie Körper aufgebaut sind – und das merkt man meinen Arbeiten an."
Linnea arbeitet heute als freiberufliche Illustratorin und hat mehrere Aufträge für Buchcover und Charakterdesigns übernommen. Sie sagt, der Kurs habe ihr geholfen, ihre Arbeit auf ein professionelles Niveau zu bringen.
Kilian Maurer
Hobbykünstler aus Berlin
„Ich habe jahrelang versucht, mir das selbst beizubringen. YouTube-Tutorials, Bücher, alles Mögliche. Aber irgendwie hat nie was richtig geklickt. Im Kurs war das anders – es gab klare Strukturen und jemanden, der meine Fehler erklärt hat."
Kilian zeichnet heute regelmäßig für ein lokales Comic-Magazin und hat angefangen, eigene Projekte zu entwickeln. Er sagt, ohne den Kurs wäre er wahrscheinlich irgendwann frustriert aufgegeben.
Detaillierte Figurenstudie mit Fokus auf Anatomie und Proportionen

Wie der Unterricht abläuft

Keine vorgefertigten Videos, die du dir alleine anschaust. Wir arbeiten direkt zusammen – du zeichnest, ich gebe Feedback, wir besprechen, was funktioniert und was nicht.

Das ist anstrengender als passiv zuzuschauen. Aber auch effektiver.

Wöchentliche Übungseinheiten

Keine langen Theoriestunden. Wir zeichnen von Anfang an. Du bekommst Aufgaben, probierst dich aus, und wir schauen zusammen, wo es hakt.

Individuelles Feedback

Jeder macht andere Fehler. Manche haben Probleme mit Proportionen, andere mit Perspektive. Ich schaue mir deine Arbeiten an und sage dir konkret, was du verbessern kannst.

Keine festen Zeitpläne

Du arbeitest in deinem Tempo. Manche brauchen sechs Monate, andere ein Jahr. Das ist völlig okay – es geht nicht um Geschwindigkeit, sondern um echten Fortschritt.

Bereit, mit dem Zeichnen ernst zu machen?

Der nächste Kurs startet im September 2026. Wenn du dabei sein willst, melde dich jetzt – die Plätze sind begrenzt, und ich nehme nicht mehr als acht Leute gleichzeitig.